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Jetztgruessgott

 

Jetztgruessgott



Dohlengaessle zu zweit


"Sie nehmen wie gewohnt die Eigenwelt der schwäbischen Gedankenwelt mit viel Wortwitz auf die Schippe." (Südwest Presse)

"...Es sind nicht nur die Worte oder gar die Lieder, mit denen die beiden Erzkomödiantinnen punkten, nein es sind auch die Blicke, die Gesten, Rhetorik, schwäbische Rhetorik wohlbemerkt, Körpersprache und Mimik verschmelzen hier zu einem Gesamtkunstwerk, über das man nur eines kann - sich amüsieren." (Schwarzwälder Bote )

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 
Fest im Sonntagshäs
 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 



 
 
 
 


     
     
 

Produktionen

 
     
 

Die Drei vom Dohlengässle
Glück isch a Glücksach

mit Dietlinde Ellsässer, Ida Ott und Gina Maas

Die Tage verbummeln, vergeuden, verschlendern
und im Augenblick verweilen. Nicht für alles Geld der Welt kommt das Glück ins Haus.
Das Leben ruft. Fürs Glück gibt’s kein Wecker.
Gell, jetzt klingelt’s!
Runter vom Sofa! Hinein in d’Welt!
Die Damen vom Dohlengässle,
Hildegard, Josefe und Emma, fordern
uff dr Stell eindeutig mehr Glitzer im Leben.
Das Alltagsgrau wird grad wega dem
mit Glückssträhnen gefärbt.
Mit übervollem Herz wird gescherzt, gelacht, gejodelt,
gesungen, getanzt, gesäuselt
und
mit allen Möglichkeiten »glücklich zu sein«
geliebäugelt…
Vielleicht ein kleiner Flamenco-Wirbel.
Vielleicht a Rädle.
Vielleicht eine Umarmung umeinsonst.
Kommen Sie!
Sie werden erwartet von dem, was kommt.

Text: Dietlinde Ellsässer
Regie: Jakob Nacken
Musikalische Leitung: Frank Schlichter

Premiere: Mi. 09. Oktober im Kino im Waldhorn, Rottenburg
Melchinger Premiere: Di. 22. Oktober im Theater Lindenhof

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Neues aus dem Dohlengässle
JETZTGRÜSSGOTT

mit Dietlinde Ellsässer, Ida Ott und Gina Maas

Hildegard und Josefe begrüßen die Neue, sie heißt Emma.
Auch im Dohlengässle geht es um Willkommenskultur.
"Jetzgrüßgott" - Die Neue, eine Zuzogne, a Rei'gschmeckte
Was bringt sie Neues? Was bleibt beim Alten?
Dr Schwab guckt gnau na, wenn ebber Neues kommt.
Das bringt Veränderung und verspricht Überraschungen
und stur am alta festhalta, bringt nix -
'willkommen sein' ist ein Geschenk.
Mit einer gehörigen Portion Neugier,
wunderfitzig, kommt man sich näher.
Woher kommt se, wie schwätzt se, was kocht se?
Die Zwei sind gespannt
Die Neue auch
welcome im Dohlengässle - eine Einladung.

auf's Leba, eba, sag I doch!

"Vergesst die Gastfreundschaft nicht;
denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen,
Engel beherbergt" (Hebr 13,2).

Premiere: 18. Oktober 2016, im Theater Lindenhof, Melchingen

 
 

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  Die Drei vom Dohlengässle zu zweit

Hildegard und Josephe kommen ohne Martha,
"die Dritte im Bunde", auf die Bühne. Im Dohlengässle
wird eine Party vorbereitet, eine 60er Jahr-Petticoat-
Party. Die Zwei mäandern selbander in allerlei
Themen umeinander und kommen dabei vom
100sten ins 1000ste mit immer wieder neuen
abstrusen Geschichten aus dem Dohlengässle.
Weil sie wissen wie's lauft, lassen sie's laufen,
weil wenn's lauft, lauft's! Und d'Martha tät sagen:
"Wenn d'Katz ein Gaul wär, könnt man den
Baum nauf' reita."
Amüsieren Sie sich mit Hildegard und Josephe über
die kuriosen Geschichten, die das Leben so schreibt
und landen Sie mit ihnen da, wo es "Irgendwo auf
der Welt" ein kleines bisschen Glück gibt.
 
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Dohlengässle V
"Mir schwätzet no lang"


Weil: Lieber mehr g'schwätzt als weniger g'sunga!
Und wenn's amol lauft, lauft's.
Im schönen Häs auch hergerichtet am Kopf
verweilen die Drei vom Dohlengässle
in Ihrem fünften Bühnen-Programm
im Gespräch über des und sell:
Über das Moderne heut
Über die zeitlose Zeit
Über Männer und ihre Mödele
Übers älterwerden
Über Träume und Sehnsüchte
Über s'Jakoba Vetter's Rickeles Hund.
Sie erinnern sich an die Helden Ihrer Jugend
und holen sie spielend auf die Bühne.
Frei nach der Devise:
Frauen brauchen Abenteuer!
machen Martha, Josephe und Hildegard
das, was sie schon immer mal machen wollten.
Der Zeitpunkt ist jetzt,
und wenn ma den verpasst,
no isch'r rum!
Solang dein Traum lauft, lauft's,
lass laufa!

Text: Dietlinde Ellsässer
Regie: Christine Gnann
Musikalische Leitung: Frank Schlichter

Premiere: Do, 07. August 2014

 
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Zum 10jährigen Jubiläum -
Die Drei vom Dohlengässle geben ihr Bestes: "Fest im Sonntagshäs"

Gute Gespräche kann ma öfters höra.
Erinnern Sie sich mit uns an unsere Highlights
und lachen Sie nomol und nomol
über den bauchkitzelnden Mutterwitz
von Hildegard, Martha und Josephe.
„Wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.“
Die Drei vom Dohlengässle feiern ihr 10-jähriges Jubiläum
mit einem neuen bunten Reigen.
Vo ällem a bissle und s’wird au no meh sei...
Vor lauter Freud feiern sie im Sonntagshäs.
Draussen auf dr Gass vor’m Haus ist gedeckt,
dr Musikverein hot sich ang’meldet,
dr Ortsvorsteher und scheints sogar dr Ministerpräsident.
Doch bevor das Fest mit den Hauptpersonen anfängt,
sind die Drei vor lauter Aufregung im Detail stecken geblieben:
Eierlikör oder Eckes Edelkirsch?
Auf alle Fäll: Fescht im Dohlengässle.
Mit lauter schönen Liedern, die sie in all den Jahren
landauf, landab gesungen haben.
Kommen Sie, schauen Sie, sind Sie dabei!
Die drei Grazien warten auf Sie, weil...
„Was man hier und heute verpasst, das gibt keine Ewigkeit zurück.“
(Schiller)

Premiere am 16. Juni 2009

 
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„Südseezauber“
(Premiere: 17. Januar 2006)
Nach den Erfolgsproduktionen
„Picknick am Feiertag” und „Höhenrausch”
Kommen Die Drei Grazien Josephe, Martha und Hildegard
nun im „Südseezauber“ an

Aloa he,
samba lele
und la cucaracha,
Fernweh nach Südsee.
Raus aus dr Heck, nei in d'Welt,
nuff uff a Insel, s'schaffa vrgessa,
dr Herrgott an guata Ma sei lau,
älle viere von sich strecka
und hälenga selbdritt donderschlächtig z'frieda sei.
De ganz Welt unterm Sonnaschirm.
Schee!
Diesmal holen sich die Drei vom Dohlengässle
die Südsee unter die Füß.
Wenn ma jetzt net wüßt, dass ma dr'hoim ischt
könnt ma grad moina, ma wär fort
Ein Hawaitoast mit Hula-Hula in der Badewanne.
„S’gibt nix bessers wia ebbes guats!"
Ebenso bunt wie ihre Cocktails sind die Gesprächsthemen der drei Grazien in
Bademantel und Strandschlappen.
A-capella agieren sie im Wechselgesang „originell, mimisch ausgefeilt und absolut professionell“.

Regie: Stefan Hallmayer
Musikalische Leitung: Frank Schlichter
 
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bisherige Bühnenprogramme:

„Höhenrausch“ (Premiere: 23. Januar 2002)
Drei Grazien auf dem Weg zum Gipfel.
In zünftiger Wanderkleidung und gutem Schuhwerk
brechen sie auf zu neuen Höhepunkten.
Frei nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ lassen sich die drei Grazien nicht hetzen
- oder gar aus der Ruhe bringen. Sie nutzen das Unterwegs-Sein, um alle möglichen
Themen des Alltags und der Welt genau zu beleuchten: Vom reinrassigen Schnapsgockel, der zwar singt wie Caruso, aber Schwierigkeiten hat alle Hennen „zu verkrafte“, bis zu großen Weltproblemen wie die Gen-Manipulation, die jetzt schon viereckige Tomaten hervorbringt, „dass ma se besser stapla ka em Kühlschrank“.
„Herrlich garniert wird das höhenrauschige Gipfelerlebnis mit astrein gesungenen teils popig teils alpenländisch angehauchten Volksliedern".
„...Ein Abend voller Esprit, der mit der Schrulligkeit der Charaktere und ihren markanten Sprüchen sicher wieder zum Dauerbrenner nicht nur in der Region aufsteigen wird.“ (HZ)

Regie: Stefan Hallmayer
Musikalische Leitung: Frank Schlichter

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„Picknick am Feiertag“ (Premiere 14. Oktober 1997)
Die Drei vom Dohlengässle haben noch eine Sehnsucht,
die über den Misthaufen hinausgeht.
Zu dritt auf einer Bank: wief, oiga, und gradraus, sich und der Welt nicht zu schade für alle heißen Themen des Lebens.
Zwischen Kreuzworträtseln, Socken stricken und Patiencen legen
geht’s um Windrädern - „ ob die mit Strom laufet“ - ,
um Exibitionisten, die vor einem Ave Maria fliehen, um Männer natürlich,
um Reigschmeckte, dia nausschmeckat und um allerhand mehr.
Mit Kirschlikör: Aufs Leba! Eba! Sag i doch!

Regie: Stefan Hallmayer
Musikalische Leitung: Frank Schlichter
 
     
     
   
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